Mind Mapping

Aus Zukunftsklima
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Auf den Punkt gebracht

So sieht ein Mindmap aus. Quelle: © S.Hofschlaeger / pixelio.de http://www.pixelio.de/
Zum Einstieg in ein neues Thema kann die Methode des Mind Mappings eingesetzt werden. Hier werden spontane Ideen, Assoziationen und Lösungsvorschläge gesammelt und aufgeschrieben.

So funktioniert das Mind Mapping:

Die SchülerInnen erhalten entweder jeder ein Blatt Papier oder es wird ein großes Papier in die Mitte gelegt. In der Mitte des Blatts steht das Hauptthema. Drumherum werden die spontanen Gedanken zu diesem Hauptthema aufgeschrieben und mit Pfeilen oder Strichen miteinander in Beziehung gesetzt. Dadurch entsteht ein Bild, das Zusammenhänge verdeutlicht und die Komplexität eines Themas visualisiert.

Grundgedanke der Methode ist es, die linke und dir rechte Gehirnhälfte besser zu vernetzen. Die linke Gehirnhälfte ist für strukturelles und rationales Denken verantwortlich, die rechte ist für Phantasie und Kreativität zuständig. Beim Mind Mapping werden beide Gehirnhälften gleichermaßen genutzt, um sich wechselseitig zu verstärken.

Mind Mapping kann zur Lösungssuche, zur Strukturierung von Gedanken und zum Einstieg in ein komplexes Themenfeld angewandt werden. Das entstehende Bild zeigt eine "Landkarte des Geistes" (Mind Map). An diesen Landkarten kann beliebig lang gearbeitet werden, sie bleiben immer erweiterbar.

Tipps für die Durchführung von Mind Mapping:

Zur Verdeutlichung von Zusammenhängen können auch Symbole gemalt und verschiedene Farben genutzt werden.

Literatur: